Zur Andau – Die Kultschänke in Mainz.

Die Traditionskneipe „Zur Andau“ ist seit 1977 der „Spezialausschank der Bitburger Brauerei“  in Mainz.  Dem perlenden Gerstensaft wird gekonnt eine Schaumkrone aufgesetzt, die einem Gütesiegel gleich kommt.

Die Mainzer Kultschänke versprüht mit ihrem hölzernen Inventar nicht nur gemütliche Wohnzimmeratmosphäre, sondern verführt zum Versumpfen bei trink- und gaumenfreudigen Spektakeln. Im rund 50 m² großen Schankraum dominieren der gigantische Rundtresen und das ausrangierte Weinfass im Eingangsbereich. Der Raucherraum umfasst eine Fläche von 25 m², doch ist er weit mehr als eine durch blauen Dunst verlebte Hustenkammer.

Die Sommerterrasse (April bis Oktober) bietet rund 60 Sitzplätze und kann bis kurz vor Mitternacht genutzt werden. Insgesamt sorgen vier Flachbildschirme im Schankbereich und jeweils einer im Raucherraum wie auch auf der Terrasse für gute Unterhaltung.

Burkhard Geibel-Emden. DER Andau-Wirt.

Wie Bier trinken Menschen hilft: Mainzer Andau-Wirt macht’s vor

Wer trinkt, wird selig: Mittlerweile kann man in Mainz als Biergenießer wohltätig werden. Na ja, vielleicht weniger durch das Trinken selbst, sondern eher durch: spenden.

Der Wirt der Mainzer Kultschänke „Zur Andau“, Burkhard Geibel-Emden, bringt mit seiner Benefizveranstaltung und seinen Stammgästen kurz vor Weihnachten jedes Jahr Bier, Essen, Trinken und solidarische Hilfe zusammen. Das geht nun seit 25 Jahren so. Gegen einen Obolus von wenigstens 20 Euro darf man nach Herzenslust vom Weihnachtsbuffet schmausen und trinken. Die Superkraft, den Zapfhahn zu bedienen, überträgt sich an jenem Tag ebenfalls auf die Gäste und das Ganze mündet dann in der alljährlichen Tombola  …hier den ganzen Artikel lesen

STUZ – Stadt|Kultur|Events, Artikel vom 24. Februar 2015

Ohne Andau wäre Mainz nicht Mainz

Wie beginnen? Im September 1970 hatte ich die Gelegenheit, fernab meiner – der Bitburger Brauerei beinahe benachbarten – Heimatstadt mein erstes Andau-Bier zu trinken, und damals wie über all die Jahre bis heute kredenzte und kredenzt die Andau das beste Bitburger Pils weit und breit. Nur da und dort in der Eifel finden sich einzelne Gaststätten, die eine vergleichbare Qualität bieten, in ganz Trier aber nicht. Wir sagen gerne, das Bit der Andau hat Champagner-Qualität, und so ist die Andau auch Spezialausschank der Bitburger Brauerei. Für Freunde von Weizenbieren und des Dunkelbiers werden die Biere der Erdinger und Koestritzer Brauereien ausgeschenkt. Weine und Brände und (für die Damen, sofern sie ersteren nicht zuneigen) Likoere…, die Andau hält alles bereit, was der abends sich verschafft fühlende Werktägige von seiner Kneipe erwartet, und auch die Auswahl an nichtalkoholischen Getränken ist sehr groß und der Kaffee – ein Italiener übrigens – ausgezeichnet.

Auch tagsüber selbstredend ist die Andau ein gastlicher Ort, an dem man seine Zeitung lesen kann …hier den ganzen Artikel lesen

19. September 2013

Andau-Wirt aus Leidenschaft

Es ist genau zehn Jahre her, dass DER MAINZER Burkhard Geibel-Emden als »Mainzer Kopf« vorstellte. Drei Jahrestage waren damals der Anlass. Die stehen nun erneut an – nur die Zahlen vor den Nullen haben sich erhöht. Und: Der Andau-Wirt dürfte von diesem Porträt überrascht sein, es entstand »in geheimer Mission«. Die Recherchen waren allerdings einfach. Schließlich ist der Jubilar Dreh- und Angelpunkt der »Andau« und steht mitten im Mainzer ­Leben. Diese Kneipe hat eine ganz eigene Kultur. Selbst Fremde, also Touristen, auch aus der Umgebung, spüren das relativ schnell. Kontakt zu finden ist hier nicht schwer. Scherze, manche gerade noch oberhalb der Gürtellinie, gehören dazu. Kommentare und längere Stellungnahmen zu aktuellen politischen Ereignissen ebenso – sachlich durchaus, bissig allemal. Kneipenkultur, man könnte auch »Flair« sagen  …hier den ganzen Artikel lesen

Der Mainzer – Die Stadtillustrierte, Heft 252 September 2011

Mit Bierzapfen allein läßt sich keine Kneipe führen

Seit zwanzig Jahren Wirt in der Andau

In der Mainzer Gastroszene gilt die Andau am Schillerplatz als »Institution«. Hier gibt´s »das beste Bit«, sagen die Fans dieses Gerstensfates, und die unvergleichlichen Mettbaguettes und Fleischwurst aus dem Hunsrück. Hier wird interessantes und dummes Zeug gebabbelt, das Leben des Anderen nicht immer nett kommentiert und die Politik ausführlich über den Rand der Biergläser gedeutet.

Dreh- und Angelpunkt dieser Kneipenkultur ist Burkhard Geibel-Emden. Als Wirt sorgt er dafür, dass der Laden läuft und ärgert sich manchmel, wenn er zum abendlichen Dienstantritt gefragt wird, ob er endlich ausgeschlafen hat. Da liegt nämlich immer schon ein kompletter Arbeitstag hinter ihm. Mit Bierzapfen allein lässt sich nunmal keine Kneipe führen  …hier den ganzen Artikel lesen

Der Mainzer – Die Stadtillustrierte, 2001

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